Vorlesewettbewerb: Leseförderung seit 1959

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels– ein Klassiker der Leseförderung – findet seit 1959 jährlich statt und zählt zu den größten und populärsten Schülerwettbewerben. Zentrales Anliegen ist es, Kindern Spaß am Lesen zu vermitteln, sie zu ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen. Lesetechnik und Textverständnis werden spielerisch eingeübt. Kinder machen die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und Lesen ebenso wie Vorlesen neue Welten eröffnen.

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Landesentscheide in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Ab Oktober eines jeden Jahres lesen Kinder der 6. Jahrgangsstufen Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Nach den Klassen-, Schul-, Kreis-, Stadt- und Bezirksentscheiden folgen im Mai des folgenden Jahres die Landesentscheide, die in den drei Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von den jeweiligen Landesverbänden mit ihren Partnern in den Schulen, Buchhandlungen oder Bibliotheken organisiert werden.

Die Sieger der Landesentscheide qualifizieren sich für das Finale im Juni in Berlin und treten dort jeweils für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland auf Bundesebene an.

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Der Vorlesewettbewerb – Was ist das?

Der Vorlesewettbewerb, ein Klassiker der Leseförderung, findet seit 1959 jährlich statt und zählt zu den größten und populärsten Schülerwett-bewerben. Der Bundesentscheid findet alljährlich im Juni in Frankfurt statt. Dort treten die Landessieger gegeneinander an.