Planungen
Das Wort Planung ist für viele gestandene Buchhändler ein Reizwort. Auch für einen Gründer reichen allein gutes Gespür und „kaufmännisches Geschick“ nicht aus! Um langfristige Unternehmensziele systematisch zu verfolgen, bedarf es einer planvollen Vorgehensweise.
Umsatzplanung
Die Umsatzplanung wird einmal als Gesamtplan für mehrere Jahre vorgenommen und dann nochmals als Feinplanung nach Warengruppen und Monaten. Sie ist Grundlage für die Einkaufsplanung, den Personaleinsatz, die Einnahmen und somit beeinflusst sie auch die Liquiditätsplanung.
Hilfestellung bei der Aufteilung der Umsätze können die Statistiken aus „Buch und Buchhandel in Zahlen“ geben.
Einkaufsplanung
Basierend auf der Umsatzplanung einerseits und der Geschwindigkeit, mit der die Ware verkauft werden soll, andererseits, wird die Erstausstattung und der weitere Einkauf geplant. Diese Planung ist besonders sorgfältig vorzunehmen, denn ein zu hoher Lagerbestand ist der Hauptgrund für die finanziellen Engpässe der Buchhandlungen.
Lange Zahlungsziele, Skontozahlung und Kommissionsware verbessern die Liquidität. Viele Verlage bieten Existenzgründern auf Nachfrage Sonderkonditionen an.
Kostenplanung
In der monatlichen Kostenplanung werden die laufenden Betriebskosten detailliert aufgeführt. Zu unterscheiden ist zwischen festen, also bekannten Kosten wie Miete und variablen Kosten, deren Höhe sich z.B. nach dem Verbrauch richtet (Strom). Diese Kosten müssen vorsichtig geschätzt werden.
Liquiditätsplan
Einnahmen und Ausgaben werden anhand der vorangegangenen Pläne gegenüber gestellt und ein Überschuss oder Fehlbetrag ermittelt. Hier wird ersichtlich, wann der Betriebsmittelkredit in Anspruch genommen werden muss.
Alle Pläne haben nur Sinn, wenn sie monatlich mit den Istdaten verglichen werden. Kommt es zu Abweichungen, muss Ursachenforschung betrieben werden. Es kann sein, dass die Planung komplett korrigiert werden muss.
Hilfen zur Erstellung eines Business-Plans in Form von Mustern und einem Handbuch erhalten Sie kostenlos zum Herunterladen im Gründerportal der Landesbank Baden-Württemberg.
Umsatzplanung
Die Umsatzplanung wird einmal als Gesamtplan für mehrere Jahre vorgenommen und dann nochmals als Feinplanung nach Warengruppen und Monaten. Sie ist Grundlage für die Einkaufsplanung, den Personaleinsatz, die Einnahmen und somit beeinflusst sie auch die Liquiditätsplanung.
Hilfestellung bei der Aufteilung der Umsätze können die Statistiken aus „Buch und Buchhandel in Zahlen“ geben.
Einkaufsplanung
Basierend auf der Umsatzplanung einerseits und der Geschwindigkeit, mit der die Ware verkauft werden soll, andererseits, wird die Erstausstattung und der weitere Einkauf geplant. Diese Planung ist besonders sorgfältig vorzunehmen, denn ein zu hoher Lagerbestand ist der Hauptgrund für die finanziellen Engpässe der Buchhandlungen.
Lange Zahlungsziele, Skontozahlung und Kommissionsware verbessern die Liquidität. Viele Verlage bieten Existenzgründern auf Nachfrage Sonderkonditionen an.
Kostenplanung
In der monatlichen Kostenplanung werden die laufenden Betriebskosten detailliert aufgeführt. Zu unterscheiden ist zwischen festen, also bekannten Kosten wie Miete und variablen Kosten, deren Höhe sich z.B. nach dem Verbrauch richtet (Strom). Diese Kosten müssen vorsichtig geschätzt werden.
Liquiditätsplan
Einnahmen und Ausgaben werden anhand der vorangegangenen Pläne gegenüber gestellt und ein Überschuss oder Fehlbetrag ermittelt. Hier wird ersichtlich, wann der Betriebsmittelkredit in Anspruch genommen werden muss.
Alle Pläne haben nur Sinn, wenn sie monatlich mit den Istdaten verglichen werden. Kommt es zu Abweichungen, muss Ursachenforschung betrieben werden. Es kann sein, dass die Planung komplett korrigiert werden muss.
Hilfen zur Erstellung eines Business-Plans in Form von Mustern und einem Handbuch erhalten Sie kostenlos zum Herunterladen im Gründerportal der Landesbank Baden-Württemberg.
Existenzgründerbroschüre
Bitte wenden Sie sich an die Geschäftsstelle.

